GdP: Professionalität hat beeindruckt

Vertreter der Gewerkschaft der Polizei (GdP) besuchten Polizeieinsatzkräfte bei OSZE-Konferenz

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Ratzeburg/Hamburg - Über mehrere Tage waren rund 50Polizistinnen und Polizisten aus der Polizeidirektion Ratzeburg in Hamburg eingesetzt, um die Sicherheit der OSZE-Konferenz zu gewährleisten. Am Wochenende kehrten die in der Hansestadt eingesetzten Beamten an ihre Standorte zurück. Während des Großeinsatzes betreute die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen aus Schleswig-Holstein.

So suchte auch Marco Hecht-Hinz, Vorsitzender der GdP-Regionalgruppe Lauenburg-Stormarn, mit Helferteams das persönliche Gespräch mit den Einsatzkräften, um sich ein Bild von der Einsatzsituation und der Stimmungslage zu verschaffen. Hecht-Hinz sah sich nach dem Dialog mit den Beamtinnen und Beamten bestätigt. Trotz Schichten von bis zu 15 Stunden und unzähligen Überstunden sei die Moral bei den Ordnungshütern sehr gut gewesen, so der Regionalgruppenchef.

Die Kolleginnen und Kollegen hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass der Mammuteinsatz mit Polizeikräften aus ganz Deutschland erfolgreich bewältigt werden konnte, meinte der GdP-Vorsitzende. Dazu gehörten aber nach Auffassung des Gewerkschafters auch diejenigen, die auf den Dienststellen für die wegen des OSZE-Einsatzes fehlenden Beamten eingesprungen seien.

„Die Landespolizei hat abermals bewiesen, dass auf sie Verlass ist. Die professionelle Arbeit unserer Einsatzkräfte war wieder beeindruckend. Es ist unglaublich, dass die Kolleginnen und Kollegen trotz erheblicher Belastungen immer wieder hochmotiviert diese großen Herausforderungen für die Landespolizei schultern“, resümierte Marco Hecht-Hinz nach den vielen Gesprächen vor Ort. 

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